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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Es war ein erster und schöner Schritt. In der Länderspielpause werden wir weiter hart arbeiten“, so der neue Trainer, der Ilia Gruev am Anfang des Monats beerbte.  <p> Vor heimischer Kulisse gehört der Club sogar zu den erfolglosesten Teams der Liga. In den bisherigen 16 Heimpartien ging das Team von Michael Köllner bereits sieben Mal als Verlierer vom Platz und weist dabei eine negative Torbilanz auf.  <p>  Die Lauterer warten mittlerweile seit sechs Partien auf einen Dreier und konnten in den letzten fünf Spielen nur einen einzigen Treffer erzielen (beim 1:2 in Nürnberg). <p> Sowohl in der Offensive als auch in der Abwehr offenbarten die Zebras zu Saisonbeginn einige Schwächen. Der Findungsprozess des mit neun neuen Spielern und acht Abgängen neuformierten Teams dauert wohl noch einige Zeit an – auch, weil gleich mehrere Duisburger Spieler mit Verletzungspech zu kämpfen haben. Unter anderem fallen Andreas Wiegel, Dan-Patrick Poggenberg und Kevin Scheidhauer noch auf unbestimmte Zeit aus. <p>  Die Frankfurter haben in den ersten vier Spielen des Jahres kontinuierlich gepunktet. Immerhin konnten sie 2016 bereits fünf Zähler einfahren. Zuletzt blieben die Hessen gegen die Aufstiegsanwärter Eintracht Braunschweig (0:0) und FC St. Pauli (3:1) jeweils auswärts ungeschlagen.  </pre>


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<pre>für einen erfreulichen Verlauf des Relegations-Hinspiels dürften darüber hinaus auch die einschlägigen Erfahrungen der vergangenen Jahre sprechen: In den Endspielen um den Klassenerhalt hatte der zweitklassige Vertreter schließlich fast immer einen schweren Stand.  <p> Auf der anderen Seite wird der FC Erzgebirge Aue als Abstiegskandidat Nummer eins gehandelt.  <p>  Die Eisernen aus der Hauptstadt reisen jedoch noch mit der gefühlten Gewissheit an die Elbe, dass es sich beim nächsten Gegner um eine echte Heimmacht handeln muss: Ligaübergreifend warten die Berliner nach acht in Hamburg absolvierten Gastspielen nach wie vor auf ihren Premieren-Sieg. <p> Dass es beim FC St. Pauli bisher gerade einmal zu drei Unentschieden reichte, scheint obendrein ausgesprochen gut zur aktuellen Auswärts-Performance der Rot-Weißen zu passen; seit dem Jahreswechsel sammelte Union in der Fremde ein glückliches Remis und drei Schlappen ein. <p>  Erst vier Mal standen sich der FC Heidenheim und der VfL Bochum bis dato in einem Pflichtspiel gegenüber. Zwei Mal setzten sich dabei die Bochumer durch, nur ein Mal gewannen die Heidenheimer.  </pre> 


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<pre> Um demnächst dann aber auch höherklassig die geplanten Bäume ausreißen zu können, möchten die Sachsen in den nächsten Monaten auch noch den letzten Anzeichen von Schwäche zu Leibe rücken — und diesbezüglich kommt dem Heimspiel gegen Braunschweig eine besondere Bedeutung zu.  <p> Der FC Köln will am Samstag mit einem Heimsieg gegen den FC Heidenheim den Weg zum direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga fortsetzen.  <p>  Sieg SC Paderborn &amp; Über 3.5 Tore I Quote 5.05 bis 27.09., 13:00 Uhr <p>  Die Wettanbieter erwarten eine enge Angelegenheit. Die Quoten für Wetten auf Heim- bzw. Auswärtssieg liegen bei den meisten Buchmachern nur um etwa 0,40 auseinander. Leichter Favorit ist der Gastgeber. <p>  Zuhause blieb der FCM gegen fürth zwar noch ungeschlagen (2 Siege, 2 Remis), doch in acht gemeinsamen Zweitliga-Duellen gab es generell noch keinen Auswärtssieg (4 Heimsiege, 4 Remis).  </pre>


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<pre> Nun will der VfL nach vorne blicken und die unglückliche Niederlage verarbeiten. Dementsprechend motiviert werden die Bochumer nun in das Derby gegen Duisburg gehen. Die Wettanbieter zeigen sich davon jedoch nur wenig beeindruckt und favorisieren leicht den Gastgeber.  <p> Die Karlsruher befinden sich aktuell im freien Fall Richtung Drittklassigkeit. Das Team von Mirko Slomka verlor die letzten fünf Partien in Folge und blieb in den letzten drei Spielen ohne eigenen Treffer.   <p> Der mit großem Abstand erfolgreichste Offensivspieler des Teams ist Robert Leipertz, der zehn Tore selbst erzielte und neun weitere Treffer vorbereitete. Sehr stark präsentieren sich die Heidenheimer in diesem Jahr auf dem heimischen Rasen. Die letzte Heimniederlage liegt bereits fast fünf Monate zurück. <p>  Gewinnen rund um das (ehemalige) Zentralstadion Selbstgefälligkeit und Arroganz die Oberhand, könnte dieses Gemisch die großen Ambitionen innerhalb kürzester Zeit zerschießen; bereits zu Beginn der letzten Rückrunde hatte der Verein ja schon einmal eine solche Phase erwischt, in der sich die so hochgelobten Spieler viele Wochen lang wie Falschgeld über den Rasen schleppten.  <p> In der Offensive ist das Team von Trainer Marc-Patrick Meister weiterhin die mit Abstand schwächste Mannschaft der Liga. In den bislang 32 Saisonspielen erzielten die Karlsruher gerade einmal 23 Tore.  </pre>


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<pre> Die Berliner sind derzeit sehr gut drauf. Mit zehn Zählern aus den vergangenen vier Partien haben sie sich ins oberen Tabellendrittel katapultiert. Zuletzt feierten die Hauptstädter einen knappen 1:0-Sieg gegen Heidenheim.  <p> Zwei Pleiten, die für den chronisch kriselnden Traditionsverein fatale Folgen nach sich ziehen. Dass der mit der Verpflichtung von Benno Möhlmann einhergehende Trainereffekt wieder verpufft ist, stellt dabei nur das geringste Übel dar.  <p>  Dennoch hat man in Karlsruhe vermutlich bereits am Fehlen des am Spieltag gesperrten Linksverteidigers gehörig zu knabbern; derzeit wird nämlich jeder Spieler dringend gebraucht, der das heimische Geläuf nicht nur vom Hörensagen kennt. <p>  Bislang standen sich der FSV Frankfurt und der MSV Duisburg 14 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Sechs Mal setzten sich dabei die Frankfurter durch, vier Aufeinandertreffen konnten die Duisburger gewinnen. Vier Duelle zwischen endeten mit einem Unentschieden.  <p> Von den jüngsten vier Heimspielen haben sie drei verloren (ein Sieg). Mit nur sieben Zählern aus sechs Saison-Heimpartien stellt der FCK derzeit das viertschwächste Heimteam der Liga.  </pre>


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